{"id":28,"date":"2005-12-27T20:49:46","date_gmt":"2005-12-27T18:49:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schattenreigen.de\/schattenlog\/?p=28"},"modified":"2005-12-27T20:49:52","modified_gmt":"2005-12-27T18:49:52","slug":"ob-unsere-studiengebuhren-gerecht-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schattenreigen.de\/schattenlog\/archive\/28","title":{"rendered":"Ob unsere Studiengeb\u00fchren gerecht sind?"},"content":{"rendered":"\t<p>Wer etwas haben m&#246;chte, zumal eine Ressource, f&#252;r sich privat in Anspruch nehmen m&#246;chte, der m&#246;ge daf&#252;r bezahlen, zumindest seinen Beitrag dazu leisten. Im Sinne der Idee, dass Bildung eine Ressource sei, eine Ware, ein Rohstoff, der sich gewinnbringend einsetzen l&#228;&#223;t und die Hochschulen ein Markt sind, erscheint dies vordergr&#252;ndig schnell plausibel. Hier sind Menschen zugange, die sich ausbilden lassen und deren Gehalt bei entsprechend gutem Abschneiden sp&#228;ter einmal weit &#252;ber dem Durchschnitt liegt. Volkswirtschaftlich, aber auch normativ-gesellschaftlich stellt sich die Frage, wer den Rahmen f&#252;r die Gewinnung dieser Ressource stellt.<!--more--> Die Frage danach immer wieder erneut und vor dem Hintergrund j&#252;ngerer Entwicklungen zu stellen ist legitim. W&#228;hrend vor dem normativ-gesellschaftlichem Hintergrund heftig gezankt wird, wer f&#252;r Bildung aufzukommen habe, w&#228;hrend die L&#246;sungen f&#252;hrender Wirtschaftsnationen dazu zu Rate gezogen werden, bleibt der volkswirtschaftliche Hintergrund der &#214;ffentlichkeit verborgen, obschon er mit Sicherheit diskutiert wird. Im ersten Bereich, dem gesellschaftlich-normativen, gibt man sich der Vorstellung hin, dass im Allgemeinen weniger aufgewendet werden m&#252;sse, trage nur jeder Auszubildende, jeder Studierende einen Teil seines P&#228;ckchens selbst. Neben der Lebenshaltung sei dies ein Beitrag an den Kosten, die ein Studium verursacht. Es ist nur ein Bruchteil davon, aber es weckt Bedenken, ob es nicht dazu f&#252;hrt, dass der C&#228;sar wieder auf dem Acker verbliebe, zu deutsch: ob nicht junge, begabte Menschen mit kleinem Geldbeutel und noch weniger drin, sich nicht zum einen vom Studium abschrecken lassen und sich zum anderen vielleicht wirklich die Belastung nicht leisten k&#246;nnen. Ein ausgebautes Stipendiensystem, wie es in den Vorlagenationen in guter Tradition vorhanden ist, existiert de facto bei uns noch nicht. Es wird auch einige Zeit dauern, bis so etwas sinnvoll eingerichtet ist. Ich habe in meinen Veranstaltungen Studierende, die f&#252;r ihren Lebensunterhalt aufkommen m&#252;ssen und solche, die das Gl&#252;ck haben, aus der Verwandtschaft heraus unterst&#252;tzt zu werden. Lassen Sie mich Ihnen so deutlich, wie ich es nur vermag, sagen: Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man nun nach den Veranstaltungen in die Bar oder in das Restaurant arbeiten geht, um das Studium finanzieren zu k&#246;nnen, oder ob man sich der Bibliothek widmen kann. Niemand, der jemals ernsthaft studiert hat, wird allen Ernstes und im Vollbesitz geistiger Kr&#228;fte etwas anderes behaupten k&#246;nnen. Und ja, es gibt sie zu gen&#252;ge, jene Leute, die durch das Baf&#246;G-Netz fallen, weil dies oder jenes nicht gegeben ist, weil sie die Unterst&#252;tzung vielleicht einklagen k&#246;nnten, weil sie vielleicht zu alt sind oder fr&#252;her einmal einen autobiografischen Fehler begangen haben (Fehler nur im Sinne des Studiums). Aber gemessen an den Lebenshaltungskosten ist die geplante Zusatzbelastung eher gering. Gemessen an den real entstehenden Kosten f&#252;r einen Studienplatz auch. Ich zitiere normalerweise keine Menschen, die groben Unfug verbreiten. Jeder hat von den sprichw&#246;rtlichen 10 Nachhilfestunden geh&#246;rt, die eine Studierende dann eben pro Semester geben muss&#8212;eine Nachhilfestunde f&#252;r 50 Euro wohlgemerkt. Wenn es die f&#252;r drei&#223;igtausend Studierende gibt, dann bewerbe ich mich auch um welche. Die 50 Euro pro Stunde nehme ich glatt mit, zumal noch ohne Vorbereitung. Fassen wir&#8217;s kurz, von Seiten der Politik ist f&#252;r den Studierendenalltag zwar irgendwie Verst&#228;ndis, kaum aber ein ernst zu nehmendes Verstehen einzufordern. &#8220;Jeder muss halt den G&#252;rtel enger schnallen&#8221;. Und so werden sich die Studierenden mit dieser Angelegenheit mit gro&#223;er Sicherheit arrangieren k&#246;nnen.<\/p>\n\n\t<p>Das Beispiel mit den Nachhilfestunden ist ein mehrfach interessantes, weil die 500 Euro Studiengeb&#252;hr zus&#228;tzlich irgendwo erwirtschaftet werden m&#252;ssen. Nat&#252;rlich nicht in Nachhilfestunden. Aber in den vielen denkbaren Gelegenheitsjobs, die Studierenden offen stehen. Diese werden &#252;ber Nacht nicht mehr werden. Der Bedarf an ihnen wird &#252;ber Nacht jedoch steigen. Egal, woher diese insgesamt gro&#223;e Summe kommt, es ist unwahrscheinlich, dass sie aus festen Reserven und Anlagen gesch&#246;pft wird&#8212;wir kommen damit auf den weniger farbigen Bereich zu sprechen, den volkswirtschaftlichen. Diese Summe wird aus den liquiden Best&#228;nden geholt. Ich bin kein Volkswirt&#8212;und ich wei&#223; nicht so genau, warum die Damen und Herren zu Zeiten des Neuen Marktes nicht Sturm gelaufen sind&#8212;aber diese Liquidit&#228;t, fehlt die nach dieser Verlagerung nicht irgendwo anders? Wird hier nun weniger konsumiert, weniger investiert? Oder woher holt man diese Best&#228;nde dann? Zur Erinnerung: W&#228;hrend des Aufbl&#252;hens des Neuen Marktes hat eine erstaunlich gro&#223;e Anzahl von Menschen (darunter sehr viele inzwischen entt&#228;uschte Kleinaktion&#228;re) ersthaft geglaubt, nur weil es mehr L&#228;den gibt (virtuelle z.B.), konsumierten die Menschen pl&#246;tzlich mehr. Dass ein und dieselbe Menge Geld auch im virtuellen Leben nur ein einziges Mal ausgegeben werden kann, das schien vielen erst hinterher aufzufallen. Ich erinnere mich noch genau, als uns Unternehmensberater und Marketingmenschen wirklich glaubhaft machen wollten (mit Erfolg!), es w&#252;rde auf diese Weise <em>mehr<\/em> Geld gemacht. In eine &#228;hnliche Falle tritt vielleicht die ganze Diskussion um Studiengeb&#252;hren. Das Geld wird an anderer Stelle fehlen, d.h. es wird sich eine neue L&#252;cke auftun. Von einer Distanz betrachtet, ist&#8217;s also wieder die Gesellschaft, die in Bildung investiert. Nur wer diese Investition vornimmt&#8212;allein dieser Aspekt wird ein wenig verlagert. Ob das wiederum gerecht ist, bleibt immer noch zu kl&#228;ren. Wenn man sich erlaubt, f&#252;r einen Augenblick gegen&#252;ber dem Bildungssystem zynisch zu sein, k&#246;nnte man es auch so darstellen: Auch der &#252;brige Schulweg l&#228;&#223;t wenig Zweifel daran aufkommen, dass die Herkunft wesentlich (eigentlich fast ausschlie&#223;lich) &#252;ber schulische Laufbahnen und damit auch &#252;ber die Einm&#252;ndung in die Hochschule entscheidet. Daf&#252;r gibt es einen ganzen Katalog an Gr&#252;nden, gut erforscht, vielleicht Thema eines weiteren Beitrags&#8212;dies l&#228;&#223;t sich aber auch leicht recherchieren. Es gibt dazu gelegentlich Ausnahmen, aber die sind wirklich sehr selten. Also ist&#8217;s im Gesamtbild nicht weiter schlimm, da ohnehin nur die Nachkommen von Besserverdienenden studieren, die sich jene kleine Zusatzbelastung sicher leisten k&#246;nnen, w&#228;hrend die paar Ausrei&#223;er Randerscheinungen, Sonderf&#228;lle darstellen, die man schon irgendwie unterbekommt. So war das wohl nicht geplant, ist aber leider so; neben allem Zynismus in der Darstellung. Dazu kommt ein weiterer interessanter Aspekt: Es trifft Eltern, Familien also&#8212;und man muss nicht tief belesen sein, um zu verstehen, dass es ohnehin ein materielles Ungleichgewicht zu Ungunsten von Eltern gibt. Kinder sind teuer, Luxus fast&#8212;jetzt werden sie eben noch teurer. Wer kommt da nicht in die Verlegenheit den Spr&#246;&#223;lingen das Studium vielleicht doch auszureden? Die Gesellschaft macht&#8217;s doch auch so. Warum soll man dann als Eltern die &#196;rzte und Ingieneure, die Mathematiker und Philosophen ausbilden, von denen die Kinderlosen ihrerseits profitieren? Eine Kultur, in der Bildung als solche ein Statussymbol ist, haben wir in Deutschland l&#228;ngst verloren. Durch ein paar einschl&#228;gige Gameshows bleibt noch die Allgemeinbildung als Fr&#252;habendunterhaltung. Also k&#246;nnen wir das elterliche Verlangen nach Bildung und Ausbildung, wie wir es in Japan beispielsweise finden, hier so nicht annehmen. Das Auto ist weit mehr wert.<\/p>\n\n\t<p>Dabei gibt es ja sogar andere Finanzierungssysteme (in den Niederladen, im f&#252;r seine Bildung geliebten und bewunderten Finnland, in Schweden), die die Studierenden im Erfolgsfall sp&#228;ter zur Kasse bitten. Die Studierenden selbst. Nicht w&#228;hrend des Studiums. Nicht die Eltern. Ganz unabh&#228;ngig vom Einkommen. Aber durchaus abh&#228;ngig vom Studienerfolg&#8212;es wird bei entsprechend gutem Abschluss weniger zur&#252;ckgezahlt. Etwas Vergleichbares gibt es im aktuellen Baf&#246;G-System: Wer in der Regelstudienzeit mit einem hervorragenden Abschluss abschneidet, bekommt vom r&#252;ckzahlbaren Darlehen wieder die H&#228;lfte erlassen, zahlt also nur ein Viertel zur&#252;ck. Man kann auch hier &#252;ber die Quelle im obigen Sinne immer noch volkswirtschaftlich spekulieren, es trifft aber im Sinne der angestrebten Diskussion diejenigen, die davon vordergr&#252;ndig profitieren.<\/p>\n\n\t<p>Bleiben noch die Unternehmen, die von Ausbildungen profitieren, die zehn Jahre dauern. Bis zur Promotion. Dann im Labor Patente entwickeln. F&#252;r das Unternehmen versteht sich. Vormals lassen sich die Ausbildungen als Quasi-Subventionen im High-Tech Bereich vielleicht rechtfertigen. Unternehmen f&#252;hren daf&#252;r hinreichend Steuern ab. Was aber, wenn die Ausbildung gar nicht von der Gesellschaft getragen wird, sondern zunehmend von Privatpersonen? Muss diese Subvention dann notgedrungenerma&#223;en Teil der Einstellungsgespr&#228;che werden? &#8220;Was bringen Sie denn ein, Frau Mustermann, bevor wir Ihnen das erste Gehalt &#252;berwiesen haben?&#8221; Im Gegensatz zur klassischen Ausbildung, die die Betriebe zu einem betr&#228;chtlichen Teil selbst tragen&#8212;wozu sie ja unl&#228;ngst sogar gezwungen werden sollen&#8212;bleibt die Hochschullehre frei von derartigen Verantwortungen. Tragen sollen sie hingegen Eltern und&#8212;auf Darlehensbasis, die Wissentr&#228;ger selbst. Vielleicht mit einem bunten stundentischen Buttom am Revert: &#8220;Ich bin eine Subvention, die ich selbst get&#228;tigt habe.&#8221;<br \/>\nWenn man schon so denkt (und Bildung jeden gesellschaftlichen Wert verliert; also lediglich durch &#246;konomische Interessen gerechtfertig wird), dann lohnt sich das Rechnen. Es gibt somit wenig Studieng&#228;nge (so die Kandidatinnen und Kandidaten denn rechnen k&#246;nnen), die sich f&#252;r Studierenden wirtschaftlich lohnen werden. Lieber mit einer Ausbildung starten, fr&#252;her Geld verdienen (ist gleich <em>insgesamt mehr<\/em> Geld verdienen, auch wenn&#8217;s pro Monat zun&#228;chst weniger ist). Au&#223;erdem sind die Planungszeitr&#228;ume kleiner, d.h. auch die Irrtumsrisiken geringer.<\/p>\n\n\t<p>Was indes geschieht, wenn sich das <em>Produkt<\/em> als <em>Fehlkauf<\/em> herausstellt. Wenn die Ausbildung nicht h&#228;lt, was sie verspricht (zu viel Hochglanz im Prospekt) oder wenn einstmalige Zukunftsprognosen &#252;ber die Prosperit&#228;t eines Faches sich in Luft aufl&#246;sen, weil, naja, sagen wir mal, weil vielleicht Planwirtschaft doch nicht so gut funktioniert (schon dreimal nicht &#252;ber Regelstudienzeitr&#228;ume hinweg)? Weil die B&#246;rse morgen vielleicht andere Fonds hervorbringt? Gibt&#8217;s dann eine 30 Jahre Money-Back Garantie? Bei guten Produkten und im Nachhinein nachgewiesener Fehlerhaftigkeit kann so etwas doch nicht allein dem Risiko des <em>Kunden<\/em> &#252;berlassen werden. Da k&#246;nnte ja <em>jeder alles<\/em> anbieten. Vor allem, wenn die <em>Anbieter<\/em> zum Verkaufszeitpunkt &#252;ber die Risiken im Klaren sind&#8212;was sich ja unter Umst&#228;nden direkt nachweisen lie&#223;e? Callcenter und 0190er Feedbackschleife?<\/p>\n\n\t<p>Ob es sich bei der Ressource Bildung weitestgehend um einen definierbaren Privatbesitz mit allein privaten Vorteilen handelt, darf meines Erachtens diskutiert werden. In manchen Auseinandersetzungen mit diesem Thema entsteht der Eindruck, wir spr&#228;chen &#252;ber einen riesigen Vergn&#252;gungspark ohne Sinn und Nutzen au&#223;er zum Ausleben pers&#246;nlichen Vergn&#252;gens, das sp&#228;ter irgendwie automatisch zur Bereicherung f&#252;hrt. Ich werde mich zusammenrei&#223;en, versprochen. Ich werde nicht der n&#228;chsten &#196;rztin, die soeben ihre zweitausendste unbezahlte &#220;berstunde hergibt, um mir das Bein nach meinem Sportunfall wieder in die richtige Position zu r&#252;cken,ins Gesicht schreien: &#8220;Du Nutznie&#223;erin des alten Bildungssystems&#8221;. Irgendwie habe ich selbst einen Nutzen davon, dass sie Jahr um Jahr in dunklen Bibliotheken lange Listen von Pharmazeutika auswendig gelernt hat, dass sie danach f&#252;r einen Hungerlohn als <span class=\"caps\">AIP<\/span> und dann als Assistenz&#228;rztin gearbeitet hat. Dass sie in all dieser Zeit in ihrer kleinen Studenten-WG Pasta mit So&#223;e a&#223;, w&#228;hrend ihre ehemaligen Klassenkameraden l&#228;ngst im eigenen Zweitwagen irgendwo an der Costa Smeralda unterwegs waren, w&#228;hrend sich f&#252;r diese der erste, zweite und dritte Bausparvertrag bereits dem eigenen H&#228;uslein ann&#228;hernd auszahlte, es sei denn nat&#252;rlich, sie h&#228;tten den Wahnsinn besessen, Kinder zu bekommen&#8212;die dann vielleicht auch noch studieren wollen. Irgendwie, glaube ich, habe ich was davon, also jetzt mal so ganz pers&#246;nlich und so, dass diese Frau diesen Weg gew&#228;hlt hat, oder?<\/p>\n\n\t<p>Vielleicht ergibt sich das Problem bei uns aufgrund des demografischen Wandels aber auch von selbst. In einigen wenigen Jahren werden die Hochschulen vermutlich um Studierende wetteifern. Dann werden auch die H&#246;rs&#228;&#228;le wieder leerer. Vielleicht denkt man zu diesem Zeitpunkt erneut &#252;ber die Studiengeb&#252;hren nach&#8212;oder &#252;ber alternative Finanzierungssysteme.<\/p>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\t<p>Wer etwas haben m&#246;chte, zumal eine Ressource, f&#252;r sich privat in Anspruch nehmen m&#246;chte, der m&#246;ge daf&#252;r bezahlen, zumindest seinen Beitrag dazu leisten. Im Sinne der Idee, dass Bildung eine Ressource sei, eine Ware, ein Rohstoff, der sich gewinnbringend einsetzen l&#228;&#223;t und die Hochschulen ein Markt sind, erscheint dies vordergr&#252;ndig schnell plausibel. Hier sind Menschen zugange, die sich ausbilden lassen und deren Gehalt bei entsprechend gutem Abschneiden sp&#228;ter einmal weit &#252;ber dem Durchschnitt liegt. 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